Wenn man sich entscheidet, sich kommunalpolitisch zu engagieren, wird man häufig darauf angesprochen und nach seinen Zielen und Motivationen gefragt. Leider schwingt manchmal auch eine eher negative Konnotation mit und man wird in die „Politikerkaste“ gesteckt, was für einige wohl bedeutet, kein einfacher Bürger mehr zu sein. Das ist jedoch nicht nur schade, sondern viel mehr auch falsch. Politisches Engagement auf kommunaler Ebene bedeutet sich ehrenamtlich zu betätigen. Es heißt neben seinem Beruf, für viele neben der Familie und neben anderen Hobbys viel Zeit aufzuwenden, um sich für das Wohl seiner Stadt und deren Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Gerade in Frankfurt ist dies mit hohem Zeitaufwand versehen. Um ehrlich zu sein, viel Platz für Hobbys bleibt kaum, wenn man bedenkt, dass man ja gerne auch noch Zeit mit der Familie und mit Freunden verbringen möchte. Natürlich kann man alles unter einen Hut bringen, das bedarf aber einer exakten Zeitplanung.12787102_10204151188340511_70848902_oMit der Entscheidung kommunalpolitisch aktiv zu werden, entscheidet man sich also für einen vollen Terminkalender und für ein Ehrenamt, das viel Einsatz erfordert. Aber man entscheidet sich auch aktiv und engagiert, die Zukunft seiner eigenen Stadt zu gestalten. Man ist deshalb aber keineswegs kein einfacher Bürger mehr. Im Gegenteil, man ist nach wie vor Frankfurter und setzt sich nur an die Spitze einer Bewegung, die das Wohl der eigenen Stadt im Auge hat.

Für mich persönlich ist Ehrenamt schon immer ein Teil meines Lebens, auch und gerade deshalb setze ich mich für die Belange der Vereine, der Freiwilligen Feuerwehren und der vielen weiteren Ehrenamtler ein. Für mich ist Ehrenamt eben Ehrensache und deshalb ist es für mich auch selbstverständlich sich viele Stunden in der Woche durch Bebauungspläne, Beratungsunterlagen, Anträge und dergleichen mehr zu lesen und zu wühlen, um am Ende für unser Frankfurt das Beste herauszuholen.

Ich würde mich freuen, wenn sich auch in Zukunft viele Menschen in den Vereinen, auch in Parteien, in Initiativen, in Gemeinden engagieren und somit einen Teil dazu beitragen unser Frankfurt zu gestalten.

Ebenfalls würde ich mich freuen, wenn viele meinen Weg unterstützen würden und mir am 6. März dafür drei Kreuze geben. Ich werbe um jede Stimme, denn jede Stimme ist eine Stimme mehr für Frankfurt! Liste 1 Platz 26!

Aus Frankfurt für Frankfurt und immer „Bei de Leud“!

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