Schwander: „Matthias Mehl hinterlässt große Fußstapfen“
Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 13 Frankfurt Nieder-Erlenbach hat während ihrer jüngsten Fraktionssitzung einen Kandidaten für die Neuwahl des Ortsvorstehers nominiert. Die Neuwahl wird nötig, da der bisherige Ortsvorsteher, Dr. Matthias Mehl, in den ehrenamtlichen Magistrat der Stadt Frankfurt gewählt wurde und damit aus dem Ortsbeirat ausscheiden musste. Die CDU-Fraktion, die sich in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Stadtbezirksverbandsvorstand beriet, nominierte einstimmig den bisherigen Fraktionsvorsitzenden, Yannick Schwander, für das Amt des Ortsvorstehers. „Nach meiner Wahl zum ehrenamtlichen Stadtrat mussten wir das Amt des Ortsvorstehers neu besetzen. Es war dabei selbstverständlich, dass wir als CDU den Anspruch auf das Amt wahren werden, da das Wahlergebnis vom 6. März auch heute noch gilt. Mit Yannick Schwander setzen wir zum einen auf eine jüngere Generation, zum anderen aber auch auf eine gewisse Erfahrung, die er mittlerweile ganz sicher mitbringt“, erklärt der Vorsitzende der CDU Nieder-Erlenbach, Dr. Matthias Mehl.

Yannick Schwander ist 28 Jahre alt und arbeitet als Pressesprecher bei der Stadt Bad Vilbel. Der studierte Politikwissenschaftler war seit seinem erstmaligen Einzug in den Ortsbeirat im Jahr 2011 Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtteilgremium. Darüber hinaus ist er stellvertretender Vorsitzender der CDU Nieder-Erlenbach, Mitglied im Kreisvorstand der CDU Frankfurt am Main, Kreisschriftführer der Jungen Union Frankfurt am Main und Vorsitzender des Bezirksverbands der Jungen Union Rhein-Main. Außerdem ist er aktives Mitglied in diversen Vereinen in Nieder-Erlenbach. „Yannick Schwander zählt mit seinen 28 Jahren nach wie vor zu den jungen Mitgliedern sowohl in der Partei, als auch im Ortsbeirat. Seine Ämter und seine Arbeit sprechen jedoch für eine enorme Erfahrung. Wichtig ist, dass er im Ort bekannt ist und seine Meinung anerkannt wird. Als CDU-Stadtbezirksverband freuen wir uns, dass wir auf solchen Nachwuchs setzen können“, so Mehl.

 

Yannick Schwander selbst bezeichnet die Nominierung als großen Vertrauensbeweis der eigenen Partei. „Es wäre mir eine große Ehre, als Ortsvorsteher meinem Heimatort dienen zu dürfen. Als alter Nieder-Erlenbacher, der in diversen Vereinen tätig war und ist, ist es für mich ein enormer Ansporn, dieses so wichtige Amt ausüben zu dürfen. Sollte ich am 6. September gewählt werden, werde ich mein Bestes tun, um dem Amt und dem Ort gerecht zu werden“, so Schwander. Mit den anderen Ortsbeiratsfraktionen sei man bereits im Dialog, bislang habe man ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten. „Für mich steht fest, dass die bisherige Amtsführung von Matthias Mehl außerordentlich gut war. Er hinterlässt große Fußstapfen. Ich sehe keinen Grund, wieso man an dieser Amtsführung, die auch und vor allem auf einem guten Miteinander aller Ortsbeiräte basierte, etwas ändern sollte“, blickt Schwander für den Fall seiner Wahl bereits voraus.

Sollte Yannick Schwander am 6. September zum Ortsvorsteher gewählt werden, so würde sein bisheriges Amt des Fraktionsvorsitzenden frei. Hierfür hat die CDU-Fraktion bereits Vorsorge getroffen und die, neu in den Ortsbeirat gerückte und derzeitige Kinderbeauftragte für Nieder-Erlenbach, Ingrid Reitzammer als Fraktionsvorsitzende vorgesehen. „Ingrid Reitzammer ist im Ort verwurzelt und hat in den vergangenen fünf Jahren einen herausragenden Job als Kinderbeauftragte gemacht. Auch wenn sie neu im Ortsbeirat ist, so kennt sie dessen Arbeit und war in den vergangenen Monaten ohnehin in die Fraktionsarbeit involviert. Sie ist eine Topbesetzung für dieses Amt“, freut sich Matthias Mehl über diese Personalie. Er betont gleichzeitig, dass auch die beiden weiteren Fraktionsmitglieder, Helmut Michel und Claudia Müller das Amt des Fraktionsvorsitzenden hätten ausfüllen können. „Beide wären in der Lage gewesen, dieses Amt mit Leben zu füllen, aber aus verschiedenen Gründen sprachen sich beide für Ingrid Reitzammer aus“, so Mehl.

Für Mehl und Schwander steht fest, dass die CDU Nieder-Erlenbach sehr gut aufgestellt ist. „Wir stellen nun einen ehrenamtlichen Stadtrat, werden auch weiterhin den Ortsvorsteher stellen und haben bald eine neue Fraktionsvorsitzende. Hinzu kommen viele Mitglieder, die im Hintergrund arbeiten und durch ihre Arbeit Verantwortung übernehmen“, freuen sich Mehl und Schwander abschließend.

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