Kein flächendeckender Netzausbau verschärft Stadt-Land-Problematik
Die junge CDA Hessen kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung den Ausbau des mobilen Internets nicht flächendeckend durchzuführen und bezeichnet die Aussagen hierzu als schädlich für die Lösung der Stadt-Land-Problematik. „Auf der einen Seite will man junge Leute im ländlichen Raum behalten und diesen fördern, auf der anderen Seite aber entscheidet man nun, das schnelle 5G-Netz nur entlang der Verbindungen der Ballungsräume zu installieren. Das ist rückschrittlich und der gemeinsamen Sache hinderlich“, erklärt hierzu der Landesvorsitzende der jungen CDA in Hessen, Yannick Schwander.

Die jungen Arbeitnehmer in der CDU bezeichnen es fast schon als Kotau vor den Mobilfunkanbietern, dass es keinen flächendeckenden Ausbau eines 5G-Netzes geben wird. Man könne seine schlechte Position weltweit nicht verbessern, indem man Zukunftstechnologien nur teilweise zugänglich macht. „Durch diese Entscheidung verschärfen wir den Zuzugsdruck auf die Ballungsräume und dünnen den ländlichen Raum noch mehr aus. Kein junger Arbeitnehmer bleibt in seiner Heimat, wenn er hier mit Funklöchern oder langsamen Internet arbeiten muss“, kritisiert Schwander die Entscheidung der Bundesregierung.

„Wir können nicht auf der einen Seite Konjunkturprogramme für den ländlichen Raum auflegen, Unternehmen empfehlen sich auch dort anzusiedeln, um dann im nächsten Schritt diese Regionen vom schnellen Internet auszuschließen. Das ist widersprüchlich und gegen jedwede Vernunft“, wird der Landesvorsitzende deutlich. Kein Unternehmen siedele sich in einer Region an, die nicht zukünftig am 5G-Netz partizipiert. Man unterstütze durch diese Entscheidung den Wegzug junger Menschen aus dem ländlichen Raum. „Zugespitzt könnte man sagen, dass wir den ländlichen Raum auch direkt zu machen können. Junge Arbeitnehmer möchten flexible Angebote, innovative Arbeitsplätze und moderne Technik. All das ist nur dort möglich, wo es die Rahmenbedingungen gibt. Die wurden gerade für den ländlichen Raum zunichte gemacht. Die Entscheidung ist fahrlässig“, führt Schwander weiter aus.

Die jungen Vertreter der Sozialverbände innerhalb der CDU setzen sich für die Flexibilisierung von Arbeit vor allem bei jungen Arbeitnehmern ein. Sie fördern Home-Office-Bestrebungen und Telearbeit, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu vereinfachen und den Zuzugsdruck in den Ballungsraum abzuschwächen und somit den ländlichen Raum zu stärken. „All diese Forderungen und Themen werden durch die Entscheidung der Bundesregierung konterkariert. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland beim schnellen Internet und Breitbandausbau deutlich hinterher. Diese Entscheidung hat uns auf der Datenautobahn noch einmal nach hinten geworfen. Anstatt endlich auf die Überholspur zu wechseln, legen wir den Rückwärtsgang ein“, so Schwander abschließend.

 „Auf der einen Seite will man junge Leute im ländlichen Raum behalten und diesen fördern, auf der anderen Seite aber entscheidet man nun, das schnelle 5G-Netz nur entlang der Verbindungen der Ballungsräume zu installieren. Das ist rückschrittlich und der gemeinsamen Sache hinderlich“, erklärt hierzu der Landesvorsitzende der jungen CDA in Hessen, Yannick Schwander.

Die jungen Arbeitnehmer in der CDU bezeichnen es fast schon als Kotau vor den Mobilfunkanbietern, dass es keinen flächendeckenden Ausbau eines 5G-Netzes geben wird. Man könne seine schlechte Position weltweit nicht verbessern, indem man Zukunftstechnologien nur teilweise zugänglich macht. „Durch diese Entscheidung verschärfen wir den Zuzugsdruck auf die Ballungsräume und dünnen den ländlichen Raum noch mehr aus. Kein junger Arbeitnehmer bleibt in seiner Heimat, wenn er hier mit Funklöchern oder langsamen Internet arbeiten muss“, kritisiert Schwander die Entscheidung der Bundesregierung.

„Wir können nicht auf der einen Seite Konjunkturprogramme für den ländlichen Raum auflegen, Unternehmen empfehlen sich auch dort anzusiedeln, um dann im nächsten Schritt diese Regionen vom schnellen Internet auszuschließen. Das ist widersprüchlich und gegen jedwede Vernunft“, wird der Landesvorsitzende deutlich. Kein Unternehmen siedele sich in einer Region an, die nicht zukünftig am 5G-Netz partizipiert. Man unterstütze durch diese Entscheidung den Wegzug junger Menschen aus dem ländlichen Raum. „Zugespitzt könnte man sagen, dass wir den ländlichen Raum auch direkt zu machen können. Junge Arbeitnehmer möchten flexible Angebote, innovative Arbeitsplätze und moderne Technik. All das ist nur dort möglich, wo es die Rahmenbedingungen gibt. Die wurden gerade für den ländlichen Raum zunichte gemacht. Die Entscheidung ist fahrlässig“, führt Schwander weiter aus.

Die jungen Vertreter der Sozialverbände innerhalb der CDU setzen sich für die Flexibilisierung von Arbeit vor allem bei jungen Arbeitnehmern ein. Sie fördern Home-Office-Bestrebungen und Telearbeit, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu vereinfachen und den Zuzugsdruck in den Ballungsraum abzuschwächen und somit den ländlichen Raum zu stärken. „All diese Forderungen und Themen werden durch die Entscheidung der Bundesregierung konterkariert. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland beim schnellen Internet und Breitbandausbau deutlich hinterher. Diese Entscheidung hat uns auf der Datenautobahn noch einmal nach hinten geworfen. Anstatt endlich auf die Überholspur zu wechseln, legen wir den Rückwärtsgang ein“, so Schwander abschließend.

 

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